Förderverein engagiert sich für Demokratie

Der Förderverein Fairer Handel Sinzig e.V. hat sich an der Auftaktveranstaltung „Musik für Demokratie und Vielfalt“ am 3. Februar in Sinzig beteiligt. Ein gerechter Welthandel, Demokratie, die Wahrung der Menschenrechte und der Erhalt unserer natürlichen Lebensgrundlagen sind dem Verein grundlegende Anliegen. Dafür setzt er sich mit vielen Aktionen und Informationen ein und arbeitet eng mit dem Weltladen Remagen-Sinzig zusammen. Dieser verkauft ausschließlich fair gehandelte Waren, die unter öko-sozialen Kriterien hergestellt werden. Der Förderverein wird sich weiterhin an Aktionen beteiligen, die sich für einen gerechten Welthandel, die Förderung der Menschenrechte und den Schutz unserer natürlichen Lebensgrundlagen sowie der Demokratie einsetzen.

Bild von links nach rechts: Rudi Kirwald, Renate Adams, Heinz Floh-Mombauer, Monika Mombauer

Erfolgreiches Treffen

Neun Aktive der Fairtrade-Gruppe Sinzig trafen sich am 1. Februar im Rathaus zu ersten Planungen für das Jahr 2024. Wie auch in den letzten Jahren wird sich der Förderverein Fairer Handel Sinzig e.V. ab März wieder jeden dritten Freitag im Monat am Freitagsmarkt in Bad Bodendorf beteiligen. Der erste Markttermin ist somit der 15. März. Die Stadt plant zur Zeit auch wieder einen Markt in Sinzig. Wenn dieser stattfindet, wird sich der Förderverein mit Fairen Waren beteiligen. Am Frühlingserwachen der Aktivgemeinschaft Sinzig am 16. und 17. März sind die Aktiven ebenfalls dabei. Innerhalb der Leader-Region Rhein-Ahr, zu der Unkel, Linz, Bad Hönningen, Bad Breisig, Sinzig und Remagen gehören, ist ein Zusammenschluss zu einer Fairtrade-Region geplant. Innerhalb der Region können dann gemeinsame Aktionen durchgeführt werden und auch Gelder für Projekte beantragt werden. Über weitere Aktionen der Fairtrade-Stadt und des Fördervereins Fairer Handel Sinzig e.V. wird zeitnah in der Presse und auf dieser Seite berichtet.

Bild von links nach rechts: Renate Adams, Clarissa Figura – Stadt Sinzig, Oliver Göbel – Stadt Sinzig, Sigrid Saak, Rosi Moizisch, Rudi Kirwald, Monika Mombauer, Dr. Natalie Wendisch, Oriana Baur

 

 

1. Treffen am 1. Februar 2024

Erstes Treffen der Fairtrade-Gruppe im Neuen Jahr – Interessierte willkommen!

Mit guten Vorsätzen in das Neue Jahr starten: Wer sich für eine gute Sache engagieren möchte, ist bei der Fairtrade-Gruppe der Fairtrade-Stadt Sinzig genau richtig. Das erste Treffen findet am 1. Februar um 17 Uhr im Rathaus Raum 203 statt. Geleitet wird das Treffen von Oliver Göbel, der in der Stadtverwaltung für das Stadtmarketing und Fairtrade zuständig ist und von Renate Adams vom Förderverein Fairer Handel Sinzig e.V.

Sowohl die Stadt Sinzig als auch der Förderverein setzen sich für einen gerechten Welthandel ein. „Denn auch die Menschen, die für uns viele Produkte herstellen, haben einen Lohn verdient, von dem sie und ihre Familien menschenwürdig leben können“, sind sich Oliver Göbel und die Aktiven des Fördervereins einig. Der Faire Handel verbietet ausbeuterische Arbeit und Kinderarbeit, sorgt für einen guten Preis für die Produkte, zahlt zusätzlich Prämien für Bildungs- und Gesundheitsprojekte und bildet die Produzenten und Produzentinnen in umwelt- und klimafreundlichen Anbau- und Produktionsmethoden aus. „Vieles spricht dafür, sich für einen gerechten Welthandel einzusetzen. Die Stadt Sinzig und die Aktiven der Fairtrade-Gruppe freuen sich auf weitere Interessierte und Engagierte“, unterstützt Bürgermeister Andreas Geron die Initiative.

Bild (Gerhard Adams): Clarissa Figura (Stadt Sinzig), Sigrid Saak, Angelika Hecht Schneewolf, Hans-Werner Adams, Ingo Binnewerg, Renate Adams, Jasmin Sani, Natalie Wendisch, Karl Walkenbach (alle: Förderverein Fairer Handel Sinzig e.V.)

First Advent – Second Hand und Fairtrade

Der nachhaltige Weihnachtsmarkt im Rhein-Gymnasium hat zum zweiten Mal mit großer Resonanz stattgefunden. Auch der Förderverein Fairer Handel Sinzig e.V. war mit einem Stand vertreten. Dort wurden faire Waren und vor allem auch Weihnachtsartikel aus dem Weltladen Remagen-Sinzig angeboten. Die Fairtrade-Aktiven beteiligen sich gerne an dem tollen Konzept der Nachhaltigkeits-AG des Rhein-Gymnasiums. Hier wird der Ansatz der Nachhaltigkeit nicht nur theoretisch erfahren, sondern auch ganz praktisch gelebt. Mit vielen Ideen und Beiträgen wurde den Besucherinnen und Besuchern vermittelt, wie einfach nachhaltiges Handeln, Umwelt- und Klimaschutz sein kann: Mit einer Kleidertausch-Börse werden noch gute Kleidungsstücke weiterhin genutzt, veganer Kuchen kann auch schmecken und hat einen kleineren Klima-Rucksack als tierische Produkte und selbst gebastelte Geschenke können viel schöner sein als industriell hergestellte – um nur einige Beispiele des Angebotes zu nennen. Ein besonderes Highlight des nachhaltigen Marktes war die Eröffnung der Klima-Ausstellung von SlykanTrust durch den Förderverein. Mit beeindruckenden Bildern von Fotografen aus Sri Lanka, Ghana, Uganda und den Malediven wird den Betrachterinnen und Betrachtern vermittelt, zu welchen Auswirkungen der Klimawandel in diesen Ländern führt. Gerne beteiligt sich der Förderverein auch in 2024 wieder an dem Nachhaltigkeitsmarkt!

 

Bild von links nach rechts: Bürgermeister Andreas Geron, Monika Mombauer und Ingo Binnewerg vom Förderverein Fairer Handel Sinzig e.V. bei der Ausstellungseröffnung

 

Faire Waren auf Sinziger Weihnachtsmarkt

Fast schon ist es Tradition: Der Förderverein Fairer Handel in Sinzig e.V. ist beim Sinziger Weihnachtsmarkt mit einem Stand vertreten. Die fairen Waren kommen wie immer vom Weltladen Remagen-Sinzig und werden von den Besucherinnen und Besuchern des Weihnachtsmarktes gerne gekauft. Vor allem die fairen Weihnachtsprodukte und Geschenkartikel sind begehrt. Damit machen die Menschen sowohl ihren Liebsten als auch den Produzentinnen und Produzenten der Waren eine Freude. Denn für fair gehandelte Waren erhalten die Herstellerinnen und Hersteller einen angemessenen Lohn mit dem sie eine menschenwürdiges Leben führen können.

Wer auch im weiteren Verlauf des Jahres faire Waren kaufen möchte, kann diese im Weltladen Remagen-Sinzig in Remagen und im örtlichen Handel finden. Eine gute Tat ist immer möglich! Für einen gerechten Welthandel und Frieden.

Bild (Monika Mombauer); von links nach rechts: Die Aktiven des Fördervereins Fairer Handel Sinzig e.V. Rudi Kirwald, Jasmin Sani und Ingo Binnewerg

 

Weihnachtsmarkt Bad Bodendorf

Wie schon im Jahr 2022 haben die Aktiven des Fördervereins Fairer Handel Sinzig e.V. auch 2023 wieder am Weihnachtsmarkt in Bad Bodendorf teilgenommen. Neben den vielen fair gehandelten Lebensmitteln wurden dort natürlich auch wieder schöne Weihnachtsartikel angeboten. Wie immer wurden die fairen Waren von den Besucherinnen und Besuchern des Weihnachtsmarktes gerne gekauft. Schließlich kann man mit dem Kauf fairer Waren doppelt Gutes tun: Für sich selbst oder für die Beschenkten ein „Geschenk mit gutem Gewissen“ und für die Produzentinnen und Produzenten der Waren ein menschenwürdiges Einkommen.

Der Förderverein wird sich ab März wieder jeden dritten Freitag mit einem Marktstand auf dem Freitagsmarkt in Bad Bodendorf beteiligen.

Bild (Ingo Binnewerg); von links nach rechts: Monika Mombauer vom Förderverein Fairer Handel Sinzig e.V.,  und Walburga Greiner vom Weltladen Remagen-Sinzig

Mit fairen Waren das ganze Jahr Gutes tun

Viele Menschen spenden gerne in der Vorweihnachtszeit für wohltätige Zwecke. Genauso wichtig ist es allerdings, sich das ganze Jahr über für eine Unterstützung vieler Menschen in ärmeren Regionen der Welt einzusetzen. Dies ist durch den Kauf von fair gehandelten Waren einfach und ganzjährig möglich. Gerade zur Weihnachtszeit nutzen wir wieder viele Produkte, die aus fernen Ländern zu uns kommen wie zum Beispiel Schokolade, Kakao, Kaffee, Tee, Südfrüchte, Zimt, Pfeffer oder Safran. Die Liste lässt sich um Vieles erweitern. Der Faire Handel wirkt der Ausbeutung von Mensch und Natur entgegen und bekämpft Kinderarbeit. Er sorgt für eine auskömmliche Entlohnung der Produzentinnen und Produzenten unserer Waren und damit auch dafür, dass die Menschen in ihrer Heimat bleiben und Traditionen, Handwerk und landwirtschaftliche Techniken erhalten werden. Am Thema Schokolade lässt sich beispielhaft der Nutzen des Fairen Handels aufzeigen. Während die Kinder bei uns sich über die köstliche Schokolade freuen, müssen in Afrika rund zwei Millionen Kinder auf Kakaoplantagen schwere und gefährliche Arbeit verrichten, um den Kakao für unsere Schokolade zu erzeugen. Selbst haben diese Kinder noch nie Schokolade gegessen. Armut ist eine der Hauptursachen für Kinderarbeit. Damit Kinder nicht arbeiten müssen, benötigen die Kakaobauern und -bäuerinnen existenzsichernde Löhne, die die Produktions- und Lebenshaltungskosten decken. Hier setzt der Faire Handel an. Wer allen Kindern etwas Gutes tun möchte, der sollte bei Schokoladenprodukten auf das Fairtrade-Siegel achten. Sehr hohe Standards haben Produkte von Gepa, Rapunzel, Weltpartner oder El Puente, die ihre Waren hauptsächlich in Weltläden und Bioläden anbieten. In Sinzig gibt es faire Schokolade und weitere fair produzierte Waren im örtlichen Handel – nicht nur in der Weihnachtszeit! Der „Förderverein Fairer Handel Sinzig e.V.“ beteiligt sich mit fairen Waren aus dem Weltladen Remagen-Sinzig an den Weihnachtsmärkten in Sinzig und Bad Bodendorf und an der Veranstaltung „First Advent – Second Hand“ im Rhein-Gymnasium Sinzig am 25.11. Dort wird auch eine interessante Ausstellung von SlycanTrust zu den Folgen des Klimawandels in verschiedenen Regionen der Erde zu sehen sein.

Informationen zum Fairen Handel und den Aktionen des Fördervereins gibt es auf www.fairtrade-sinzig.de

Bild (Renate Adams): Fairtrade-Stand des Fördervereins Fairer Handel Sinzig auf dem Weihnachtsmarkt Sinzig (v.l.: Monika Mombauer, Sigrid Saak, Ingo Binnewerg)

Faire Woche startet am Nachhaltigkeitsmarkt Sinzig

Der Förderverein Fairer Handel Sinzig e.V. eröffnete mit seiner Teilnahme am Nachhaltigkeitsmarkt in Sinzig am 15. September die diesjährige Faire Woche. „Fair. Und kein Grad mehr!“ lautet in diesem Jahr das Motto der Fairen Woche und setzt damit die Klimagerechtigkeit in den Fokus. Denn der Klimawandel schreitet global unterschiedlich schnell voran: „Gerade im globalen Süden sind die Auswirkungen des Klimawandels besonders zu spüren“, berichtete Renate Adams vom Förderverein. „Obwohl diese Länder kaum etwas zum Eintrag von Klimagasen in die Atmosphäre beigetragen haben, leiden sie am meisten unter den Folgen: Dürren, Überschwemmungen, Schädlinge, Erdrutsche und Stürme sowie der ansteigende Wasserspiegel der Weltmeere vernichten ganze Dörfer und die Lebensgrundlagen der Menschen.“ Wer seinen eigenen Beitrag zum Klimawandel wissen wollte, konnte diesen am Parcours zum ökologischen Fußabdruck erkunden: Viele von uns benötigen für ihren Lebensstil die Ressourcen von zwei bis drei Erden! Der Faire Handel trägt zu mehr Klimagerechtigkeit bei: Produzentinnen und Produzenten werden zu klimaschonender Produktion geschult, Handelspartner werden bei der Anpassung an die veränderten Umweltbedingungen unterstützt und für die Produkte wird ein fairer Preis gezahlt – um nur einige Beispiele der Unterstützung zu nennen. „Die Verbraucherinnen und Verbraucher in Sinzig können die Anpassung an die veränderten Umweltbedingungen durch den von uns mitverursachten Klimawandel unterstützen, indem sie verstärkt faire Produkte kaufen“, erläuterte Rudolf Kirwald am Stand des Fördervereins. „Diese sind an den Fair-Handels- und Produktsiegeln wie zum Beispiel Fairtrade, GLOBO, El Puente, GEPA oder Weltpartner zu erkennen. Die Produkte sind im örtlichen Handel und im Weltladen Remagen-Sinzig erhältlich. Auch an jedem dritten Freitag werden vom Förderverein fair gehandelte Waren des Weltladens Remagen-Sinzig auf dem Freitagsmarkt in Bad Bodendorf angeboten“, informierten die Aktiven des Fördervereins Fairer Handel Sinzig e.V.

Bild (Gerhard Adams): Renate Adams und Rudolf Kirwald am Fairtrade-Stand

Fairtrade im Ortsbeirat Bad Bodendorf

Auf Einladung des Bad Bodendorfer Ortsvorstehers Alexander Albrecht informierte die Fairtrade Gruppe Sinzig den Ortsbeirat über die Auszeichnung der Stadt Sinzig zur „Fairtrade-Stadt“ und die Aktivitäten der Fairtrade-Steuerungsgruppe. Mit einer Präsentation gab Renate Adams von der Fairtrade-Gruppe einen kurzen Überblick über die Kriterien, die von der Stadt erfüllt werden müssen, um sich Fairtrade-Stadt nennen zu dürfen. Neben einem Stadtratsbeschluss, der 2014 erfolgt ist, müssen in der Verwaltung faire Produkte verwenden werden. Des Weiteren musste eine Steuerungsgruppe gebildet werden, die die Bürgerinnen und Bürger zum Fairen Handel informiert, Aktionen durchführt und Bildungsveranstaltungen anbietet. Diese Aktivitäten sind alle zwei Jahre nachzuweisen, damit die Stadt weiterhin den Titel „Fairtrade-Stadt“ tragen darf. Der Stadt Sinzig ist dies bislang immer gelungen, vor allem weil die Fairtrade-Steuerungsgruppe jedes Jahr viele Aktivitäten entfaltet hat. In Bad Bodendorf sind die Fairtrade-Aktiven schon bekannt, da sie jeden dritten Freitag im Monat beim Freitagsmarkt mit Fairen Waren aus dem Weltladen Remagen-Sinzig präsent sind. Auch am Karnevalsumzug und am Weihnachtsmarkt haben sie schon teilgenommen. Eine besondere Aktion führten Ingo Binnewerg und Monika Mombauer mit Alexander Albrecht am Weltfrauentag durch: Im örtlichen Seniorenheim wurden der Leitung und den dort beschäftigten Frauen faire Rosensträuße zum Dank für ihre wichtige Arbeit überreicht. Als nächste Aktion ist geplant, in Bad Bodendorf zwei Schilder mit dem LOGO der Fairtrade-Stadt Sinzig anzubringen. Die Standorte wurden mit dem Ortsvorsteher schon ausgewählt.

 

Bild (Gerhard Adams) von links: Markus Plenz, Alexander Albrecht, Renate Adams, Cora Blechen, Elke von Rauchhaupt, Dirk Schwarz und Heinz Becker

 

 

Nachhaltigkeitsmarkt am 15. September

Der Kirchplatz in Sinzig verwandelt sich am 15. September von 15:00 bis 18:00 Uhr zu einem Nachhaltigkeitsmarkt mit vielen Informationen und Angeboten für die Bürgerinnen und Bürger. Neben einem Kuchenbuffet und fairem Kaffee gibt es zwischen 15:30 und 16:00 Uhr Lifemusik von Younes El Balthai. Die Besucherinnen und Besucher können sich umfassend über nachhaltige und klimaschonende Alternativen im unmittelbaren Alltagsbereich informieren. Die Fairtrade-Gruppe Sinzig ist wieder mit einem Stand und dem Parcours zum ökologischen Fußabdruck dabei. Der Parcours zeigt beim Durchlaufen den eigenen Verbrauch an Ressourcen auf. Das Ergebnis gibt an, wie viele Erden bei dem momentanen Lebensstil zur Deckung der persönlichen Bedürfnisse benötigt würden. Wie jeder und jede von uns schonender mit den noch verfügbaren Ressourcen umgehen kann, wird an den Informationsständen vermittelt. Eine Pflanzentauschbörse ist ebenso geplant wie eine Reparatur- und Werkzone für defekte Geräte und Upcycling von alten T-Shirts. Ab 16 Uhr setzt sich vom Kirchplatz ein Umzug mit Postern und Klimaforderungen durch die Innenstadt in Gang. Die besten Poster werden anschließend prämiert. Ab 17 Uhr stellen sich die Initiativen auf dem Kirchplatz vor und geben ihre Forderungen und Anregungen zur Bewältigung der Klimakrise kund. Dass wir alle etwas tun müssen ist klar. Denn die Folgen des Klimawandels können wir fast täglich in den Nachrichten verfolgen: Hitzerekorde, Waldbrände, Stürme, Starkregen, Überschwemmungen. Der Klimawandel ist bei uns angekommen. Im globalen Süden und in den arktischen Gebieten ist er schon länger und dramatisch zu spüren: langanhaltende Dürren, Wüstenbildung, Eisschmelze. Anlass für den Nachhaltigkeitsmarkt ist der globale Klimastreiktag, an dem sich Sinzig seit mehreren Jahren beteiligt. Zu den Organisatoren gehören neben Sinzig4Future unter anderem die Nachhaltigkeits-AG des Rhein-Gymnasiums, das HoT, die Fairtrade-Gruppe, die Fahrrad-AG des Bürgerforums und die Grünen.